Jugend mitnehmen. Jugend ernst nehmen.
Jungen Menschen zuzuhören, sie einzubeziehen und ihnen etwas zuzutrauen, gehört für mich einfach dazu – im Verein, im Alltag und in der Politik. Denn sie gestalten das Strausberg von morgen.
Haltungen
Alle Themen, zu denen ich Position beziehe — vollständig und ohne Auswahl.
Jungen Menschen zuzuhören, sie einzubeziehen und ihnen etwas zuzutrauen, gehört für mich einfach dazu – im Verein, im Alltag und in der Politik. Denn sie gestalten das Strausberg von morgen.
Strausberg hat sich stark entwickelt. Zu einer wachsenden Pendlerstadt gehören gute Erreichbarkeit und ausreichend Parkraum. Ich bringe dafür Planung, Finanzierung und Umsetzung zusammen.
Gute Politik zeigt sich für mich daran, ob sie im Alltag funktioniert. Die Generation, die unser Hier und Jetzt geprägt hat, soll möglichst lange selbstbestimmt leben können. Auch ihre Familien brauchen Verlässlichkeit und Unterstützung. Ich habe beides im Blick.
Junge Menschen bringen Leben in die Stadt. Neue Gesundheitsangebote bieten ihnen eine berufliche Zukunft in Strausberg und stärken die medizinische Versorgung vor Ort. Zugleich beleben sie Vereine und Cafés, stärken Handwerk, Handel und Gastronomie. Meine strategische Stärke liegt darin, diese Chancen miteinander zu verbinden.
Fachkräfte entscheiden sich nicht nur für einen Arbeitsplatz, sondern für einen Lebensmittelpunkt. Strausberg verbindet medizinische Infrastruktur und Berlin-Nähe mit Natur, kurzen Wegen, Sport und guten Bedingungen für Familien. Die Gesundheitsstadt verknüpft Medizin, Pflege, Therapie, Rehabilitation, Prävention und Bewegung zu einem gemeinsamen Standortprofil und schafft Raum für neue Kooperationen im Gesundheitssektor. Wohnen, Kinderbetreuung, Mobilität und Lebensqualität gehören deshalb ebenso zu dieser Standortstrategie. Diese Verbindung wird zur Leitlinie meiner Arbeit im Rathaus.
Als Sachgebietsleiter im Finanzamt habe ich bereits Beamtenstatus, Führungsverantwortung und einen gut sortierten Schreibtisch. Was mich ins Rathaus zieht, ist die Möglichkeit, für Strausberg mehr zu bewegen.
Seit Jahren informiere ich mich vor Ort über die Zusammenhänge des regionalen Wasserhaushalts, unter anderem bei Werksbesichtigungen im Klärwerk Münchehofe und beim Wasserverband.
Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft. Künftig beleben sie Cafés, gestalten die Stadt, wachsen in die Berufe hinein und versorgen die anderen Generationen. Bis es soweit ist, stehen ihnen Orte zu, an denen sie selbst sein dürfen.
Nach über 20 Jahren Gutachten und Diskussionen braucht Strausberg nicht zuerst noch eine weitere Idee, sondern eine Verwaltungsstruktur, die vorhandenes Wissen in finanzierte, genehmigte und terminierte Maßnahmen übersetzt. Es braucht sichtbare Umsetzung. Ich möchte nicht nur das große Gesamtkonzept verfolgen oder auf die eine große Maßnahme hoffen, sondern parallel kleine, genehmigungsarme Maßnahmen anschieben.
Führungskräfte unterstützen ihre Teams dabei, KI sinnvoll zu nutzen und neue Arbeitsweisen zu entwickeln. So wird technologischer Wandel im Arbeitsalltag verständlich und praktisch nutzbar.
Heimat ist für mich der Ort, an dem Menschen sich kennen, sich grüßen und aufeinander achten.
Der transformationale Führungsstil motiviert nicht durch Druck, sondern durch Bedeutung. Wer an Prozessen und strategischen Überlegungen beteiligt wird, trägt zu besseren Entscheidungen bei.
Bei der Arbeit eines Spürhundes zählen Vertrauen, Übung und klare Abläufe. Genau diese Verlässlichkeit braucht es auch für ein sicheres Strausberg.